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<pre>Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel auf einen Sieg des SV Sandhausen.  <p> Überraschend ist die gute Frühform vor allem bei den Freiburgern. Die erlebten nach dem Abstieg aus der Bundesliga einen umfangreichen personellen Umbruch mit 14 neuen Spielern und 13 Abgängen, darunter zahlreiche Leistungsträger. Trainer Christian Streich hat es in kürzester Zeit geschafft, ein neues starkes Team zu formen.  <p>  Einer, der sich nach anfänglichen Problemen, zu Saisonbeginn gab es fünf Pleiten aus den ersten sieben Spielen, gefestigt und im Mittelfeld etabliert hat. <p> für beide Mannschaften ist das direkte Duell am vierten Spieltag richtungsweisend. Denn während sich der Sieger vorerst wieder etwas nach oben orientieren darf, muss sich der Verlierer zunächst auf schwere Wochen im Tabellenmittelfeld einrichten. <p>  Bei einer Quote von ca. 1,55 bietet sich die Wette also für das direkte Duell auf dem Präsentierteller an. Mit noch etwas mehr Phantasie lässt sich die Münster Paderborn Prognose auf die Wette „Doppelte Chance X2 & Beide Teams treffen“ erweitern. Die Quote hierfür schafft es in den Bereich von 2,00.  </pre>


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<pre>Nachdem anfangs noch ausschließlich die Defensive von Möhlmanns Erfahrung profitierte, werden die Früchte seiner Arbeit nun mehr und mehr auch im Angriffsspiel der Löwen ersichtlich.  <p> In der Offensive präsentiert sich die SpVgg derzeit dagegen richtig stark. In ihren vergangenen elf Auftritten erzielten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck jeweils mindestens ein Tor.  <p>  Wer hätte das noch vor ein paar Wochen gedacht? Wenn sich zum Auftakt der Zweitliga-Rückrunde der FC Nürnberg und der SC Freiburg gegenüberstehen, können sich die Fans auf ein echtes Spitzenspiel um die Aufstiegsplätze freuen. <p> Neben der Tatsache, dass Aufsteiger gerade in Heimspielen zu Saisonbeginn gegen qualitativ höher eingeschätzte Gegner über sich hinauswachsen, fließen bei der Quotierung auch die Ergebnisse der letzten Saison ein. <p>  Dabei kassierten die Baden-Württemberger bislang vor heimischem Publikum gerade einmal drei Gegentore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten. Dabei präsentierte sich der FCH bislang äußerst fair. In den ersten 12 Saisonspielen mussten die Heidenheimer nur 21 Gelbe und eine Gelb-Rote Karte hinnehmen. Damit stellen sie die zweitfairste Mannschaft der Liga.  </pre> 


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<pre> Nach einem sensationellen Saisonstart mischte der SV Sandhausen auch in den vergangenen Wochen die Liga auf: Vor dem Gastspiel in Bielefeld ist es somit nur dem Punktabzug von drei Zählern geschuldet, dass die Rand-Heidelberger nicht auf einem Aufstiegsplatz zu finden sind.  <p> Gewinnen rund um das (ehemalige) Zentralstadion Selbstgefälligkeit und Arroganz die Oberhand, könnte dieses Gemisch die großen Ambitionen innerhalb kürzester Zeit zerschießen; bereits zu Beginn der letzten Rückrunde hatte der Verein ja schon einmal eine solche Phase erwischt, in der sich die so hochgelobten Spieler viele Wochen lang wie Falschgeld über den Rasen schleppten.  <p>  Schließlich stellen sie derzeit mit ihren 36 Toren den drittstärksten Angriff der Liga. Hinten stand in den letzten vier Partien drei Mal die Null. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist Bobby Wood mit insgesamt neun Treffern. <p>  für den FSV war es freilich ärgerlich, dem großen Favoriten trotz bester Möglichkeiten nicht auch im dritten Aufeinandertreffen wieder ein Bein gestellt zu haben. Dennoch dürfte Tomas Oral die Erkenntnis beruhigen, dass auch sein Verein den vorhandenen Mini-Etat in den zurückliegenden Wochen für die Verpflichtung von ein paar schlagkräftigen Verstärkungen einzusetzen wusste. <p>  Das zeigt, dass die Arminia aktuell richtig gut drauf ist und mit viel Selbstvertrauen in die neue Saison geht. Tatsächlich wäre ich über einen Auswärtssieg am kommenden Sonntag keinesfalls überrascht!  </pre>


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<pre> Fünf Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Zuletzt standen sich die beiden Teams in der Saison 2014/2015 gegenüber. Dabei feierte Aue einen souveränen 3:1-Heimsieg und revanchierte sich damit auch erfolgreich für die knappe 0:1-Niederlage in der Hinrunde in Karlsruhe.  <p> Vor allem auf fremden Plätzen sind die Sachsen derzeit eine Klasse für sich. Als bestes Auswärtsteam der Liga (24 Punkte in elf Spielen) haben sie in dieser Saison nur zuletzt auf St. Pauli den Rasen als Verlierer verlassen.   <p> Dass Nürnberg seit vier Heimspielen ungeschlagen ist, lässt mich diese Prioritätensetzung zwar prinzipiell durchaus nachvollziehen. <p>  für die Lauterer geht es nach dem sicheren Klassenerhalt dagegen darum, die bislang eher enttäuschend verlaufene Saison zu einem guten Ende zu führen. Die Anhänger können sich auf jeden Fall auf ein sehr spannendes und hartumkämpftes Duell im Frankfurter Volksbank Stadion freuen.  <p> Wenn sich die Tendenz vom letzten Spieltag bestätigt, dann haben die Gäste die besseren Siegeschancen. Die Wettanbieter sehen das aber etwas anders.  </pre>


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<pre> Mit einer solchen rechnen wir — trotz der scheinbaren Trendwende beim MSV — jedoch nicht. Den „Zebras“ gelang zu Hause noch kein einziger Punkt und auch der Sieg gegen den FC Köln war viel Glück geschuldet.  <p> Mit ihren 24 Zählern aus 13 Auswärtspartien stellt die Streich-Elf die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. Die Zeichen stehen also ganz deutlich auf Wieder-Aufstieg.  <p>  Dabei wäre es der Mannschaft von Norbert Meier jedoch fraglos sogar möglich gewesen, sich mit ein wenig mehr Geilheit auf Siege noch einmal deutlich weiter vorne zu platzieren: Viel zu oft gaben die Ostwestfalen in der Hinrunde komfortabel anmutende Vorsprünge noch aus der Hand. <p>  Erst am vorigen Wochenende gelang dem MSV der erste Punktgewinn. Gegen Union Berlin drehten die Duisburger einen 0:1-Rückstand in ein 2:Erst in der 9Minute fiel der Ausgleich der „Eisernen“.  <p> Nicht zuletzt die katastrophale Heimbilanz ist den Karlsruhern in der laufenden Spielzeit zum Verhängnis geworden. Mit nur drei Heimsiegen rangiert der Klub auf dem letzten Platz der Heimtabelle — bei einem abstiegswürdigen Torverhältnis von 14 zu 22.  </pre>


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